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milliTini1
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 Ich bin ich. Ich bleibe ich.
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milliTini1 » blog » Mein Leben und ich


     
07.03.2007 23:09

Jede Geschichte hat ein Ende...

... meine findet ihres in Italien!

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28.02.2007 16:11

Ein Attribut...

Ich schreibe. Und ich schreibe wirklich gerne. Er war öfter meine Inspiration. Ich weiß ja, dass er nicht gerne liest, aber jetzt ist es mir vor die Füße gefallen, dass es mich furchtbar durcheinander bringt... Ein Gedicht. Zum Valentinstag. Nur eins mit fünf kurzen Strophen. Er liest, aber versteht es nicht, er will es nicht mal verstehen. Es waren meine Gefühle, die auf diesem Blatt Papier standen. Ich weiß jetzt, dass er auch meine anderen Gedichte nicht lesen wird, diesen Eintrag und alle anderen Einträge. Das gibt mir das Gefühl, er interessiere sich nicht für mich, denn hier ist ein Teil meines Lebens niedergeschrieben, aber ich weiß auch, dass ich keinen Grund habe an ihm zu zweifeln, er liebt mich! Doch es bedrückt mich auf eine Art und Weise, die ich nicht zu beschreiben vermag.

Ich liebe ihn!

Tini

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27.02.2007 17:58

Hello? Is it me you're looking for?

Ich bin aufgefordert worden, mal wieder etwas zu schreiben. Lange saß ich hier und mir fiel wirklich überhaupt nichts ein, über das ich schreiben könnte...

Naja und eben sagte mir Hannes, dass ich ja darüber schreiben könnte, wie sehr ich ihn vermisse. Also, los geht's:

Bevor Hannes wegzog, hatte ich nie im Leben einen Freund an die Ferne verloren. Alle waren noch bei mir, nur Hannes bald nicht mehr. Er musste weg. Das war sehr traurig. Auch jetzt bin ich sehr oft traurig und denke an ihn, weil er einer meiner liebsten und engsten Freunde ist und er fehlt mir und auch unseren anderen Freunden so sehr. ICQ und SMS usw. lindern das zwar alles etwas, aber ICQ kann einem nicht in die Augen sehen, nicht lächeln, dich nicht anfassen und umgekehrt.

Das ist er (mit mir...) ;)

So, jetzt noch an paar Worte an Hannes selbst: *Ich bin froh, dass ich dich kennenlernen durfte!! Du bist eine ganz besondere Person und auch ein ganz besonderer Freund. Ich hoffe, dass unsere Freundschaft nie enden wird! Ich wünsche dir noch eine lange Liebe und dass du deine Ausbildung schaffst und überhaupt ein erfülltes, langes und wunderschönes Leben! Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen! Ganz dicker Kuss, Ich hab dich so lieb! *

So, das war's erstma dazu!

Bei uns schneeregnet es im Moment... Ist zwar eigentlich nicht unüblich für Februar, aber die letzte Woche war schon so schön mild, dass ich so in Frühlingsstimmung gekommen bin und diese altbekannten "Frühlingsgefühle" stiegen wieder in mir auf. Wobei ich nicht diese vom Fernsehen definierten "Frühlingsgefühle" meine, wo jeder jeden anfällt, weil er so unglaublich geil ist, sondern einfach etwas Frisches und Neues, denn der Frühling bringt Neues und das Leben fängt wieder an.

Außerdem wirds Zeit für Frühling, denn meine Winterdepressionen (s. irgendein andrer Beitrag von mir ^^) sind schon seit längerer Zeit weg. Könnte auch dadran liegen, dass ich heute seit 2 Monaten und 2 Tagen einen neuen Freund habe, der mich sehr glücklich macht! Leider sehen wir uns aber nur am WE, weil er auch noch nicht den Führerschein hat. Ich weiß auch nicht, wie ich das aushalte immer :( Vor allem haben wir uns letztes WE nicht sehen können, weil ich zurzeit krank bin. Naja, ich sag mal eher "erkältet", denn als krank in einem anderen Sinne bezeichnen mich die Leute nur allzugern... :-/

Ja, das war mal wieder ein äußerst sinnvoller Eintrag von mir für euch :)

Ich verbleibe in meinen Bakterien und wünsche noch einen schönen Tag!

Eure Tini <3

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17.01.2007 11:51

hallo hallo :)

ich sitze grade in der schule. mein internetdings funzt nich. SCHEIßE!!! naja, muss mal sehen, was ich deswegen machen kann.

jedenfalls wollt ich erzählen, dass ich atm soooooooooooooooo glücklich bin <3

ach ja...

tschüssi

tini

PS: mir fehlt grade ein bisschen kreativität...
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22.12.2006 13:44

Auch heute habe ich das Gefühl, nur neben mir herzulaufen und mich selber zu sehen, wie ich meinen alltäglichen Trott hinter mich bringe. Ich sehe mir zu, wie ich das tue, was ich jeden Tag tue und dabei immer mehr in mir selbst versinke, mich immer mehr verliere. Alles erscheint so unwirklich, ich bin für mich selbst so unnahbar.

Bei der Beerdigung sagte der Pfarrer etwas. Schade, dass ich den genauen Wortlaut nicht mehr weiß. Ich glaube, er beabsichtigte gar nicht, das zu sagen, was man zwischen den Worten hörte. Er sagte, ohne es zu wissen: "Wir leben, um zu sterben!" Und es ist wohl leider wirklich so. Wohl kann ich es auch nicht beschreiben, für meine Gedanken gibt es keine Wörter, die es verständlich machen würden. Vielleicht komme ich nochmal darauf zurück. Vielleicht findet ja auch jemand die richtigen Worte für mich und schreibt sie in ein Kommentar.

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21.12.2006 20:22

Beerdigung

Ja, gestern habe ich die erste Beerdigung in meinem Leben besucht. Mein Opa starb letzten Freitag. Ich hatte ihn schon seit 1 1/2 Jahren nicht mehr gesehen (wobei ich das auch nicht mehr wollte, der Anblick war zu erbärmlich und beängstigend, was ich nicht ausgehalten hätte... ), deshalb dachte ich nicht oft darüber nach, dass er nun tot war. Es hat mich auch nicht wirklich berührt. Ich fande es natürlich traurig, aber mehr auch nicht. Gestern war nun der Tag der Beerdigung. Ich wusste ja, dass es nicht schön werden wird, aber ich hätte nicht gedacht, dass auch ich so viel weinen würde. Der Anblick des Sarges war doch zu erschütternd, meine Mutter schluchzte, mein Vater weinte still, meine Oma war eh total fertig mit den Nerven... Außerdem wurde im Hintergrund immer wieder dasselbe traurige Lied von einer Orgel gespielt. Was mich aber erstaunlicherweise am Meisten berührte war, meinen (Adoptiv-)Cousin weinen zu sehen. Ich hab zwar nicht mit ihm geredet und ihn auch so wenig wie möglich angesehen, aber der Augenblick, in dem ich sah, dass er die Tränen nicht zurückhalten konnten, ließ auch mich dieses eine Mal laut aufschluchzen.

Beerdigungen sind schrecklich, zerschmetternd, beängstigend, verwirrend... Ich wünschte, ich müsste so etwas nie wieder erleben. Aber es werden noch einige Menschen aus meinem Leben früher oder später sterben.

Ich habe Angst!

Ich bin froh, dass es Menschen in meinem Umfeld gibt, die mich verstehen und die ich Freunde nennen kann, sonst würde ich derartige Erlebnisse geistig nicht überstehen. Früher dachte ich, Freundschaft wäre eine Gruppe von Leuten, die man gut leiden kann, um sich zu scharen und hier und da ein bisschen Blödsinn zu veranstalten. Heute weiß ich, dass Freundschaften etwas viel Tieferes und Wichtigeres sind, deshalb nenne ich nur noch sehr wenige Personen meine Freunde. Vor allem auch weil viele meiner angeblichen Freundschaften nur sehr oberflächlich waren und ich jetzt merke, dass ich mit den Personen sehr wenig gemeinsam habe. Die Freunde, die ich jetzt habe, sind wahre Freunde und ich schätze alles an ihnen und mag sie so, wie sie sind und sie mich ebenso. Ich könnte diese Freundschaften niemals aufgeben, denn ich würde Teile meiner Seele, meines Daseins verlieren. >>(Diesen Absatz widme ich vor allem Farb und Nettel!)<<

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13.12.2006 18:21

Je pense à Noel et je suis triste parce que le meilleur cadeau n'est pas là. L'amour est répliqué. À Noel, je suis mentalement seule.
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13.12.2006 13:38

Hallo

ich sitz grad in der schule...
haben französisch. haben ein kleines exposé zu "je pense à noel" gemacht.
werde heute nachmittag oder morgen mein exposé hier herein stellen. wurde von meinem lehrer gefragt, ob ich eine schwere kindheit hatte...

tschüß
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10.12.2006 17:26

Io imparo tedesco! (Ich lerne Italienisch!)

Si     Ja
No     Nein
Si certo     Jawohl
Buon giorno     Guten Morgen
Buona sera        Guten Abend
Buona notte     Gute Nacht
Ciao     Hallo
Come stai?     Wie geht es dir?
Ho fame     Ich habe Hunger
Ho sete     Ich habe Durst
Molto bene     Sehr gut
Grazie     Danke
Un bicchiere di vino     Ein Glas Wein
Cin-cin     Prost
Per favore     Bitte
Ti amo     Ich liebe Dich
Arrivederci     Auf Wiedersehen
 
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02.12.2006 14:06

You don't even know the meaning of the words >>I'm sorry<<
 
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