| milliTini1 » blog » Meine Gedichte... |
|
12.09.2007 20:20
"Es ist an der Zeit aufzuwachen! Vereinigt euch in Freundschaft, Feiert ein Fest! Rauschend, Berauschend!" ~ Das Feuer brennt, Die Spitzen züngeln zur Musik. Wir Weiber tanzen und singen! Rauschend, Berauschend! ~ "Lasst uns ziehen in die Dunkelheit! Haltet zusammen, Der Weg ist lang! Der Wald Rauschend, Berauschend!"
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
20.06.2007 19:00
Ich wage zu träumen. - Vom Tanze um das Feuer. Mit Schwestern unterm Mondeslicht. - Vom Gesange grässlicher Melodien. Mit meinen Schwestern auf nackter Erde.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
20.06.2007 18:59
Soll es so sein? Warum nur so? Gerade so? - So gefällt es mir. Auch ihr. Nicht nur mir.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
30.05.2007 22:09
Ohne Dich bin ich leer. Lebe vor mich hin, Um Dich wiederzusehen. Erst dann rieche ich den Duft der Blüten, Spüre den Lufthauch auf meiner Haut. Erst dann pocht es wieder in meiner Brust. Manchmal pocht es, Auch ohne Dich in meiner Nähe. Ich fühle: Es will zerbersten vor Sehnsucht. Du erhältst meine Seele am Leben. Ohne Dich bin ich leer.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
30.05.2007 22:07
Erst jetzt verstehe ich es. Es lässt alles andere verschwinden. Und nimmt mein Herz für sich allein. Es ist gut, Doch nur für mich und den, Der dafür verantwortlich ist. Der Rest versteht es nicht, Denn er verschwindet. Aus den Augen, aus dem Sinn.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
23.05.2007 20:10
Du bist allein. Denn alles an Dir, Alles an Dir Ist so unerträglich. Dein Lächeln friert ein. Du merkst, Dass alles an Dir, Alles an Dir Verbleicht. Sei für ewig mein. Bis alles an uns, Alles an uns Mit der Unendlichkeit stirbt.
1 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
07.12.2006 11:28
Ich liebe Dich! Der erste Kuss machte mich so leicht Und mein Herz klopft seitdem nur für Dich. Aber du gehst nicht drauf ein, Lässt mich warten, Wie lange noch? Wenn zu viel Zeit verstreicht, Wird mein Herz irgendwann gar nicht mehr klopfen, Aber das weißt du wohl nicht. Ich will nicht mehr warten, Will nur noch Dich, Lass mich nie allein *** Es kam die Wende. Mein Geist zieht davon. Ich ende. Sie zerstörte mein Leben, Machte alles kaputt, Uns wird es nie wieder geben. Vergessen werd ich Dich. Auch wenn ich fort bin, Liebe mich! *** Führe mich, Durch das Dunkel, Durch den Schmerz. Du kannst es nicht, Weil Du nicht weißt, Dass Du der Schmerz bist. Ich liebe den Schmerz, Aber kann ihn nicht mehr ertragen. Bleib bei mir Oder verlasse mich für immer! *** Tränen im Gesicht. Die Augen sind geschlossen. Ihr Körper bebt vor Wut. Sie versucht still zu liegen, Keine Ruhe findet sich ein. Sie will ihn verletzen, So sehr, wie er sie verletzte, Doch sie liebt ihn zu sehr, Kann ihn nicht vergessen. Alle Gedanken drehen sich nur noch um diesen Einen. Er bemerkt nicht, Dass er sie umbringt, Ihr alles nimmt, Wofür es sich lohnt zu leben.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
28.11.2006 22:35
Worte, Deine Vollkommenheit zu beschreiben, wird es wohl nie geben. Ich versuche, Diese Zeilen so zu fertigen, Dass nur Deine bezaubernden Augen verstehen können, Was ich fühle. Wenn eine Rose weint, Kommt es nahe an die Traurigkeit heran, Die Dich manchmal so wunderschön macht. Wenn die Sonne ihr Licht langsam ausbreitet, Ist es fast so, als kitzelten deine Haare in meinem Gesicht. Wenn ein Fisch im Meer schwimmt, Ist es die Ruhe, Die mich an Dich erinnert. Wenn ich mein Gesicht im Spiegel seh, Finde ich es traurig, Dass es nicht deins ist Und mir zulächelt.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
13.11.2006 18:12
UnsinnI rgendwie kam ich zum Schluss, "C ordula" ist wirklich Stuss. H ier und da ein kleiner Witz. L eider nicht so schnell wie der Blitz. I mmerzu nur "Corduuu" hören, E inmal nicht nur würd's mich stören. B esser da mein andrer Name: E ine Tini kennt doch jeder Lahme. D och die Nudel, bekannter als alle, I st ein Mädel in diesem Falle. C haotisch, toll und liebenswürdig, H erren sind ihr keine ebenbürtig.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
13.11.2006 18:06
Das 20sec-Gedicht (heißt so, weil es in ca. 20sec von mir geschrieben wurde)Aus Langeweile sprießen die Gedanken. Wie Elfen flattern sie vor meinen Augen. Ich versuche sie zu fangen, So laut aufzuschreiben, Dass jeder, Ob nah, Ob fern, Sie hören kann.
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
ältere beiträge
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|